Tag Rechtsstaat

Offener Brief an Frau BundesrĂ€tin Simonetta Sommaruga fĂŒr die VorprĂŒfung eines Asylgesuches fĂŒr Edward Snowden: (mehr …)

 

Obwohl die Piratenpartei schon lange auf eine Urheberrechtsreform drĂ€ngt, verheisst die AnkĂŒndigung des Bundesrates, das Urheberrecht «an die RealitĂ€t des Internets anpassen» zu wollen, nichts Gutes. Die Piraten rufen die Regierung auf, die kulturzerstörende Wirkung des heutigen Urheberrechts zu analysieren und Schritte hin zu einer Befreiung der Kultur aus den FĂ€ngen einiger weniger Konzerne einzuleiten. Eine verstĂ€rkte repressive Durchsetzung des veralteten Urheberrechts ist keine Modernisieru...
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In der heutigen Arena wurden einige Fakten verdreht, welche die Piratenpartei noch im einzelnen korrigieren will. (mehr …)

 

Die Auswertung der Vorratsdatenspeicherung von Balthasar GlĂ€ttli zeigt auf, wie tiefgreifend die BĂŒrger bereits heute ĂŒberwacht werden. Dies soll mit der geplanten Totalrevision des Überwachungsgesetzes BÜPF sogar noch ausgebaut werden: ZusĂ€tzliche Datensammlung auf Vorrat, Bundestrojaner auf privaten Computern, EchtzeitĂŒberwachung bei kleinen Onlinedienst-Anbietern etc. Gegen diese geplante TotalĂŒberwachung der Schweizer Bevölkerung ruft eine breite Allianz aus Parteien und Organisationen zu ei...
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Nachfolgendes Positionpapier wurde am 30. September 2018 durch folgendes ersetzt: Positionspapier zur Rechtstaatlichkeit vom 30.09.2018 Über den Strafprozess und die Gerichtsorganisation. Die Piratenpartei Schweiz bekennt sich in ihrem Zweck klar zu Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Die Forderungen der Piratenpartei Schweiz zum Rechtsstaat und zur Justiz werden im Folgenden dargelegt. Verfassungsgericht und Bundesgericht Die Schweiz hat eine lange Tradition von Mehrheitsentscheidung...
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Wie die Sonntagsausgabe der Westschweizer Zeitung «Le Matin Dimanche» vom 21. Juli berichtet, hat ein Informatiker eine schwerwiegende SicherheitslĂŒcke im E-Voting-System der Kantone Genf, Bern, Luzern und Basel-Stadt gefunden. Diese Neuigkeit bestĂ€tigt die Bedenken, welche die Piratenpartei Schweiz seit Jahren immer wieder geĂ€ussert hat. Die Piratenpartei hat unter anderem in ihrer kĂŒrzlich abgegebenen Vernehmlassungsantwort auf die Sicherheitsanforderungen hingewiesen, die nötig sind, um Fehle...
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Die Piratenpartei Schweiz lehnt den Entwurf des neuen Nachrichtendienst-Gesetzes (NDG) entschieden ab. In der Vernehmlassungsantwort kritisiert die Partei insbesondere die massive Ausweitung der Befugnisse des Nachritendienstes, tiefe Eingriffe in die Grundrechte sowie das Fehlen jeglicher Transpansparenz oder demokratischer Kontrolle. Die Piratenpartei Schweiz ist entÀuscht von diesem Entwurf. Aus dem abgelehnten BWIS II wurden keine Lehren gezogen und die gleichen Forderungen unverÀndert wi...
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Die kĂŒrzlich erschienenen EnthĂŒllungen des Amerikanischen Agenten Edward Snowden zeigen, dass die Vereinigten Staaten eine weitere freiheitsberaubende Regelung in Kraft gesetzt haben: den Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA). Sie erlaubt den amerikanischen Geheimdiensten eine GeneralĂŒberwachung von Nicht-Amerikanern auf der ganzen Welt. Die Piratenpartei Schweiz verlangt vom Bundesrat konkrete Massnahmen, um den Schutz der PrivatssphĂ€re der BĂŒrger unserers Landes sicherzustellen. Das ...
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Die Piraten haben grosse Bedenken gegenĂŒber dem bundesrĂ€tlichen Vorschlag fĂŒr ein neues Überwachungsgesetz (BÜPF) und sind besorgt ob der massiven Beschneidung der Grundrechte. Insbesondere die AnhĂ€ufung von Vorratsdaten ist ein gravierender Eingriff in die Grundrechte der BĂŒrger. Der Bundesrat ignoriert verschiedene Studien, die belegen, dass Vorratsdatenspeicherung die AufklĂ€rungsquoten in keiner Weise verbessert. Ausserdem gibt es gemĂ€ss Bundesamt fĂŒr Statistik keine Erhebungen, die auf de...
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PrĂ€ambel Der Schutz geistiger Werke fĂŒr die Gemeinschaft kann sich nur legitimieren, indem sie geistige Werke in ausreichender Anzahl und QualitĂ€t der Allgemeinheit zugĂ€nglich macht. Jedes geistige Werk enthĂ€lt inhĂ€rent die Schöpfung anderer, daher hat jeder Urheber ein Interesse an der Begrenztheit dieses Monopols. Der Schutz geistiger Werke muss sich daher sowohl in Zeit, als auch im Umfang zurĂŒckhalten. Das junge Urheberrecht ist durch technischen Fortschritt schneller ausgedehnt worden, ...
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