Tag Liberale Gesellschaft

Der PrĂ€sident der Piratenpartei Schweiz, Alexis Roussel hat dem schwedischen Botschafter in Bern, Per Thöresson, einen Brief geschrieben um diesen auf die Situation von Peter Sunde aufmerksam zu machen. Darin wird insbesondere der schlechte Gesundheitszustand von Peter Sunde hervorgehoben und die schwedische Regierung aufgefordert, diesen in ein anderes GefĂ€ngnis zu verlegen. (mehr …)

 

Obwohl die Piratenpartei schon lange auf eine Urheberrechtsreform drĂ€ngt, verheisst die AnkĂŒndigung des Bundesrates, das Urheberrecht «an die RealitĂ€t des Internets anpassen» zu wollen, nichts Gutes. Die Piraten rufen die Regierung auf, die kulturzerstörende Wirkung des heutigen Urheberrechts zu analysieren und Schritte hin zu einer Befreiung der Kultur aus den FĂ€ngen einiger weniger Konzerne einzuleiten. Eine verstĂ€rkte repressive Durchsetzung des veralteten Urheberrechts ist keine Modernisieru...
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In der heutigen Arena wurden einige Fakten verdreht, welche die Piratenpartei noch im einzelnen korrigieren will. (mehr …)

 

Die Piratenpartei spricht sich an der Piratenversammlung vom 25.05.2014 gegen eine Einheitskasse aus. (mehr …)

 

Am 24. und 25. Mai trifft sich sie Piratenpartei in Chur. Am 24. bereiten wir in einem Workshop die Stopp-BÜPF-Demo vom 31. Mai in Bern vor und am 25. halten wir eine ausserordentliche Piratenversammlung ab. (mehr …)

 

Die Auswertung der Vorratsdatenspeicherung von Balthasar GlĂ€ttli zeigt auf, wie tiefgreifend die BĂŒrger bereits heute ĂŒberwacht werden. Dies soll mit der geplanten Totalrevision des Überwachungsgesetzes BÜPF sogar noch ausgebaut werden: ZusĂ€tzliche Datensammlung auf Vorrat, Bundestrojaner auf privaten Computern, EchtzeitĂŒberwachung bei kleinen Onlinedienst-Anbietern etc. Gegen diese geplante TotalĂŒberwachung der Schweizer Bevölkerung ruft eine breite Allianz aus Parteien und Organisationen zu ei...
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Aus dem Grundsatz der RationalitĂ€t folgt, dass die Religion, die auf IrrationalitĂ€t beruht, als Grundlage staatlichen Handelns gĂ€nzlich untauglich ist, und dass deren Institutionen keine fĂŒr die Gemeinschaft notwendigen und Staat unterstĂŒtzten öffentlichen Aufgaben fĂŒr die Gesellschaft ĂŒbernehmen können. (mehr …)

 

PrĂ€ambel Dieses Positionspapier versucht das Thema Medienkompetenz und Jugendschutz zu diskutieren ohne sich in polemischen Aussagen zu verlieren, was so hĂ€ufig geschieht, wenn das Thema Gewalt in Medien angesprochen wird. (mehr …)