Piratenversammlung in Zürich: eSports, Sozialpolitik und ein neues Co-Präsidium der Piratenpartei Schweiz

Die Piratenpartei Schweiz hat an ihrer Piratenversammlung vergangenen Sonntag in Zürich sich für die Anerkennung von eSports als Sportart ausgesprochen, ihre sozialpolitischen Positionen festgelegt sowie mit Sylvia Oldenburg-Marbacher (Aargau) und Fabian Rousseau (Waadt) ein neues Co-Präsidium gewählt.

Somit gehen die Piraten mit einer neuen Führung in den Kampf um die Nationalratssitze. Die Piraten verdanken den engagierten und langjährigen Einsatz der abtretenden Co-Präsidenten Guillaume Saouli und Kilian Brogli. Zu den bisherigen Vizepräsidenten Jorgo Ananiadis und Carlos Polo wurde neu Daniel Peter als Vizepräsident gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder bleiben bestehen.

Die zwischenzeitlich unabhängige Piratenpartei Aargau wurde als neue Sektion der Piratenpartei Schweiz wieder aufgenommen.

Für die eidgenössischen Volksabstimmungen vom 19. Mai 2019 haben die Schweizer Piraten folgende Parolen beschlossen:

  • Stimmfreigabe für das Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)
  • JA zur Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtlinie

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