Tag Transparenz

E-Voting-Hacks und Einsatz-Stopp der Post: Die Piratenpartei fordert weiterhin die Offenlegung aller E-Voting-Systeme Nachdem die Piratenpartei bereits vor zwei Wochen einen Einsatz-Stopp der E-Voting Systeme forderte [1] reagierte heute die Post: Sie will den Einsatz ihres E-Voting-Systems «befristet auszusetzen». Die Post behauptete immer wieder, die heute eingesetzten Systeme hÀtten nichts mit der getesteten "neuesten Generation" E-Voting zu tun [2]. Diese Aussagen verkommen zunehmend zur...
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Die Piratenpartei Schweiz unterstĂŒtzt die Offenlegung des Quellcodes der Schweizer E-Voting-Lösungen. Aus aktuellem Anlass verweisen wir fĂŒr den E-Voting-Code der Post auf folgende Sicherungskopien, ohne GewĂ€hr fĂŒr VollstĂ€ndigkeit oder Korrektheit: https://git.ppzs.ch/swiss-e-voting/post-e-voting https://blog.fdik.org/2019-02/evoting-solution-master.tar.gz https://github.com/BenBE/evoting-solution https://github.com/dheeraj-rn/evoting-solution https://github.com/diagprov/evotin...
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Mit unseren Lobbyistenbadges fĂŒrs Bundeshaus infiltrieren wir die Politik auch von innen. Am Ort vieler Entscheidungen setzen sich Piraten persönlich und natĂŒrlich ehrenamtlich fĂŒr die piratigen Kernthemen ein. Im FrĂŒhling war parallel zum Geldspielgesetz mit den Netzsperren auch die Vernehmlassung der Geldspielverordnung ein wichtiges Thema. Die Piratenpartei hat sich diesbezĂŒglich termingerecht eingebracht. Wenn sich aber 73% der Stimmenden fĂŒr den Aufbau der Zensurinfrastruktur entscheiden...
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Wenn man genauer hinschaut sieht man mal wieder wie gekauft die Schweizer Politik ist. Swisslos' Genossenschaftsversammlung besteht ausschliesslich aus RegierungsrĂ€ten der Kantone, der Verwaltungsrat besteht auch aus StĂ€nderĂ€ten und RegierungsrĂ€ten. Bei anderen InteressenverbĂ€nden sieht es Ă€hnlich aus. Und diese greifen alle massiv in den Abstimmungskampf ein. Nicht nur mit den grossangelegten Kampagnen in der Öffentlichkeit, sondern ich verweise hier auch noch explizit auf die zahlreichen Te...
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Die Freiheit, sich Informationen von staatlichen Stellen zu beschaffen ist wesentlich fĂŒr ein gutes Funktionieren unsere Demokratie und einer freien Presse sowie zur Vermeidung von Vetternwirtschaft und Korruption. Deshalb fordert die Piratenpartei die Transparenzgesetze wesentliche auszubauen. Publikationspflicht Der BĂŒrger soll nicht nur Einsicht in amtliche Dokumente beantragen können, sondern diese sollen von den zustĂ€ndigen Ämtern aktiv publiziert werden. Nur so können BĂŒrger die staatlic...
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Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Steinhauser Piraten Stefan Thöni gutgeheissen und weist den Gemeinderat an, die Einsicht in die Gemeinderatsprotokolle grundsĂ€tzlich zu gewĂ€hren. Stefan Thöni, PrĂ€sident der Steinhauser Piraten und Co-PrĂ€sident der Piratenpartei Schweiz ist hoch erfreut: «Dieses Bundesgerichtsurteil ist ein grosser Sieg fĂŒr das Öffentlichkeitsprinzip. Es stellt ein fĂŒr alle mal klar, dass Einsicht nicht nur in einzelne Dokumente einzelner GeschĂ€fte einer politischen Be...
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Bundesbeamte haben offenbar viele Artikel in der Wikipedia schöngefĂ€rbt. Die Piratenpartei verurteilt solche heimlichen Propagandaaktionen durch Behörden. Sie fordert, dass sich Bundesbeamte kĂŒnftig beim editieren und kommentieren im Web als solche zu erkennen geben. Stefan Thöni, Co-PrĂ€sident der Piratenpartei Schweiz, sagt dazu:  «Die Piratenpartei befĂŒrwortet es grundsĂ€tzlich, wenn Behörden zum öffentlich verfĂŒgbaren Wissen in der Wikipedia und anderen Online-Nachschlagewerken beitragen. ...
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In neun Kantonen wird es bei den Nationalratswahlen auch fĂŒr die Auslandschweizer kein e-Voting geben, weil deren System unsicher ist und die Anforderung des Bundes nicht erfĂŒllt. Die Piratenpartei begrĂŒsst die Durchsetzung der strengeren Regeln und fordern mehr Transparenz und BĂŒrgerbeteiligung beim e-Voting. Beim e-Voting-System des Consortiums Vote Ă©lectronique, angefĂŒhrt vom Kanton ZĂŒrich, kann der Stimmberechtigte nach wie vor nicht verifizieren, dass seine Stimme korrekt gezĂ€hlt wurde. ...
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Genau vor dem Tag der Menschenrechte wurde der CIA-Folterbericht (Torture Report) [1] veröffentlicht und eine Teiltransparenz geschaffen. Dem US-amerikanischen Senat und insbesondere der weltweiten Öffentlichkeit werden auf 500 zensierten Seiten ein Extrakt der abscheulichen Vorgehensweise sogenannter Patrioten prĂ€sentiert. Der Rest der insgesamt 6700 Seiten Bericht und 38000 Fussnoten wird voraussichtlich noch sehr lange geheim gehalten. Die Untersuchungen wurden von einem geleitet, welcher sel...
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Wie die Sonntagsausgabe der Westschweizer Zeitung «Le Matin Dimanche» vom 21. Juli berichtet, hat ein Informatiker eine schwerwiegende SicherheitslĂŒcke im E-Voting-System der Kantone Genf, Bern, Luzern und Basel-Stadt gefunden. Diese Neuigkeit bestĂ€tigt die Bedenken, welche die Piratenpartei Schweiz seit Jahren immer wieder geĂ€ussert hat. Die Piratenpartei hat unter anderem in ihrer kĂŒrzlich abgegebenen Vernehmlassungsantwort auf die Sicherheitsanforderungen hingewiesen, die nötig sind, um Fehle...
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